Mallorca 2026




Das Frühjahrs- trainingslager auf Mallorca
Das Frühjahrstrainingslager der Fietsers auf Mallorca hat einmal mehr bewiesen, dass es ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Sportprogramms ist. Vom beeindruckenden Nordwesten der Insel aus nutzten wir die malerische Umgebungund die abwechslungsreiche Topografie, um intensive Trainingseinheiten unter besten Bedingungen zu absolvieren.
### Hotel und Standort
Unser Hotel an der Bucht von Pollenca bot einen idealen Ausgangspunkt für unsere täglichen Touren. Die Lage zwischen Alcudia und Port de Pollenca ermöglichte es uns, verschiedene Routen zu erkunden, ohne zu viel Zeit im Sattel verbringen zu müssen, bevor wir mit dem Training beginnen konnten.
### Teilnehmer und Fahrstil
Insgesamt traten 15 Fietser aus unterschiedlichen Leistungsgruppen an. Die Gruppe war vielfältig, einige entschieden sich für die Unterstützung von e-Bikes, während die Mehrheit täglich auf den geliehenen Rennrädern unterwegs war.
Diese Mischung sorgte dafür, dass alle Teilnehmer entsprechend ihrer individuellen Fitness und Erfahrung fahren konnten.
### Trainingsrückblick
**Tag 1:**
Um uns an das Terrain zu gewöhnen, starteten wir mit einer leichteren Bergetappe zum Leuchtturm am Cap Formentor.
Der Tag umfasste 66 Kilometer mit 1039 Höhenmetern. Ein perfekter Auftakt, um die Landschaft zu genießen.
**Tag 2:**
Der Wetterbericht sagte Regen voraus, also nutzten wir die Möglichkeit, eine flachere Grundlagenetappe nach Sa Pobla mit insgesamt 43 Kilometern und 281 Höhenmetern zu fahren, bevor der Regen am Nachmittag die Temperaturen sinken ließ.
**Tag 3:**
Der nächste Morgen begann ebenfalls regnerisch, was uns zu einem entspannenden Frühstück und einer weiteren Grundlagenetappe nach Sa Pobla führte: 64 Kilometer und 519 Höhenmeter standen auf dem Programm, begleitet von der wiederum herauskommenden Sonne.
**Tag 4:**
Diesmal wurden wir mit dem Bus nach Port Andratx gebracht, von wo aus wir unsere anspruchsvollste Tour der Woche in Angriff nahmen. Die Küstenbergstraße über Valldemossa, Deia und Soller mit dem langen Anstieg auf den Puig de Mayor, führte uns zurück bis nach Port de Pollenca. Diese Strecke war mit 130 Kilometern und 2628 Höhenmetern sehr herausfordernd und belohnte uns mit überwältigenden Ausblicken.
**Tag 5:**
Wir fuhren zur Ermita de Betlem über Sa Pobla und Arta. Diese 107 Kilometer lange Strecke brachte uns 1192 Höhenmeter. Die landschaftlichen Eindrücke waren einmalig und die Anstrengungen wert.
**Tag 6:**
Ein weiterer Höhepunkt war die Tour durch Campanet, Selva und Caimari, mit einer Überquerung des Coll de Sa Bataia und des Col de Reis. Auf dem Rückweg genossen wir noch den Stopp am Kloster Lluc mit einem belegten Brot oder einem Stückchen Kuchen. Die 90 Kilometer und 1513 Höhenmeter forderten uns sowohl körperlich als auch mental, aber die Abfahrt bis Port de Pollenca war ein Genuss.
**Tag 7:**
Zum Abschluss der Woche standen die Ermita de Bonany und der Puig de Sant Salvador auf dem Programm. Mit 142 Kilometern und 1502 Höhenmetern war dies ein würdiger Abschluss, der sowohl unsere Ausdauer als auch unser Können unter Beweis stellte.
### Fazit
Das Frühjahrstrainingslager auf Mallorca war ein voller Erfolg. Wir konnten nicht nur unsere sportlichen Ziele erreichen, sondern auch die gemeinsame Zeit und das Erlebnis in dieser schönen Umgebung genießen. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr, auf neue Herausforderungen und die Möglichkeit, unsere Leidenschaft für das Radfahren zu teilen!
Hammer-Frühjahrstraining auf Mallorca 2025
Eine Tour mit vielen "Höhen und Tiefen"
10 Rennradler und 3 MTB-Elektroradler
7 Tage super Radfahrwetter

710 Kilometer und 9.500 Höhenmeter
7 Tage ohne Regen und mit viel Spaß
Mallorca mit allen Sinnen genießen
Auch in diesem Frühjahr flogen 13 bis in die Haarspitzen motivierte Fietsers für eine Trainingswoche auf die Baleareninsel Mallorca. Sie hatten "richtig Bock". Am Samstag, dem 05. April ging's los und gleich nach Ankunft begaben wir uns auf die vor Ort geliehenen Rennräder. Als „Prolog“ fuhren die Rennradler dann auch an diesem Nachmittag von Alcudia, wo unsere Hotelanlage war, zum Cap Formentor und auf dem Rückweg über die schöne Bucht von Sant Vincent.
In den nächsten Tagen folgten dann Schlag auf Schlag weitere, zum Teil recht anspruchsvolle Touren in die nähere und weitere Umgebung von Alcudia. U.a. ging es zum Puig Mayor und Sòller. Eine andere Runde führte uns nach Sa Calobra runter ans Meer und anschließend knapp 700 Höhenmeter wieder rauf zum Pass Coll del Reis sowie zum Kloster Lluc. Die Abende in der Hotelanlage gehörten jeweils der Geselligkeit, wobei auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Das ein oder andere Kaltgetränk in Form von Bierchen oder Rum Cola konnte jeder von uns am Abend, ob der geleisteten Kilometer, sehr gut gebrauchen. Wenn sich auch einzelne Mitglieder der Gruppe zunächst etwas zierten, später aber hatten wir sie dann doch wo wir sie hin haben wollten (Gruppenzwang) und es wurden durchaus lustige Abende. ;-)
Die 3 E-Mountainbiker fuhren ihre eigenen Touren und Routen. An einem Tag fuhren wir aber auch alle zusammen Richtung Sa Pobla und Campanet und machten zwischendurch schöne und ausgedehnte Pausen zumeist auf den einladenden Marktplätzen der hübschen Dörfer und Städtchen.

Frühjahrstraining auf Mallorca 2024
dieses Jahr auch mit einer Gruppe von E-Mountainbikern
Es war mal wieder eine tolle Woche auf Mallorca, mit allem was dazugehört: sonniges Wetter, aber auch an 2 Tagen ziemlich regnerisches Wetter, hatte die Insel in diesem Jahr für uns bereit. 10 Protagonisten flogen im April nach Mallorca, 7 Rennradfahrer und 3 E-Mountainbiker. Einen Vergleich mit den Fietsern des TV Goch, oder denen, die sich den Teilnehmern des TV angeschlossen hatten, brauchten wir nicht zu scheuen. Wir fuhren in dieser Woche über 700 Kilometer und über 7000 Höhenmeter. Die Königsetappe führte uns in diesem Jahr an den Puig Major hoch. (siehe unten angehängte STRAVA-Seite) Info: https://www.quaeldich.de/paesse/puig-major/


Brückentags-tour 2024
über Christi Himmelfahrt nach Maastricht/NL
Im äußerten südostlichen Zipfel von Holland liegt Maastricht. Von hier aus gelangt man auch ganz schnell über die Maas nach Belgien. An den 4 Tagen unternahmen wir neben der An- und Abfahrt von Hommersum nach Maastricht und wieder zurück, eine Tour nach Belgien, eine Stadtbesichtigung von Maastricht und eine Tour in das holländische Umland von Maastricht. Maastricht ist übrigens eine traumhaft schöne Stadt, die einen Besuch immer Wert ist. Aber auch das niederländische Umland, was sich leicht hügelig präsentiert ist wunderschön und mit den Rennrädern zu befahren ein tolles Erlebnis ist. Leider waren die Straßen in Belgien nicht ganz so schön zu befahren. Aber dafür haben wir in Belgien an dem Tag ordentlich (über 1000 Höhenmeter) eingesammelt.
Frühjahrstraining auf Mallorca 2023
mediterranes Klima und Spaß in der Gruppe
Falls möglich fliegen wir im Frühjahr mit einer Gruppe der DJK HoHa und der Fietsers nach Mallorca um dort eine Woche lang zu fietsen.
Mallorca – immer eine „Rad“reise wert!
Die Rennradsaison in Mallorca zu eröffnen, das ist ein Traum vieler Radsportler. Diesen Wunsch hat sich in diesem Jahr eine Gruppe der „Fietsers“ erfüllt. Vom 15. – 22. April flogen sieben begeisterte Rennradler auf die Insel. Start und Ziel war jeweils unser Hotel in Alcudia im Nordosten von Mallorca. Die Gruppe rollte jeden Tag begeistert und bei schönstem Wetter mit den geliehenen Rennvehiceln über die Insel. Insgesamt wurden in dieser Woche etwa 6000 Höhenmeter und gute 600 Kilometer zurückgelegt. Dabei wurden Ziele wie Cap Formentor, die Bucht von Sant Vincenc, Sineu, Sa Pobla, Santa Maria del Cami, die Serra Tramuntana und Kloster Lluc, Pollenca und andere kleine beschauliche Orte angesteuert. Eine tolle und gelungene Woche. Wiederholung schon in Planung.

Brückentagstour im Juni 2023
Die Tour führte uns mit den Fietsern in diesem Jahr nach Mülheim an der Ruhr. Natürlich fuhren wir am 1. Tag mit den Rennrädern von Hommersum aus über Asperden (Frühstück) - Duisburg - Oberhausen bis nach Mülheim. Von hier aus wurden in den kommenden zwei Tagen Ausflugsfahrten in die Umgebung zum Baldeneysee/Villa Hügel und nach Hattingen gemacht, bevor es wieder an den Niederrhein zurück ging.
Man soll es nicht glauben, aber auch im Ruhrgebiet kann man Höhenmeter machen; und so kamen am Ende der Tour immerhin 1713 Höhenmeter und 330 Kilometer zusammen. Das Ganze hatte aber nicht nur sportlichen Charakter. Neben dem geselligen Beisammensein, tagsüber und auch am Abend, kam auch das Kulturelle nicht zu kurz.





















































































































































